Verfasst von: annikakevin in: April 22, 2009

Abends in der Wanne zu plantschen ist ein schöner Tagesabschluss und ein großer Spass für die Zwei!
Kinder brauchen Rituale!
Kinder können sich leichter an Abläufe und Situationen gewöhnen, wenn Eltern immer wiederkehrende Rituale verwenden. Beim Schlafengehen helfen täglich gleiche Rituale besonders, damit ein Kind weiß, dass jetzt Schlafenszeit ist. Baden, Singen, Vorlesen oder ein wenig kuscheln sind geeignete Prozedere um das Kind auf die anschließende Ruhephase vorzubereiten. Meine Kinder haben zum Beispiel folgende Rituale zum Einschlafen: Annika und Kevin trinken nach dem Baden gmeinsam auf der Couch ihre Flasche, Annnika Kaokao und Kevin Milumil. Anschließend bringen wir beide ins Bett. Annika hört im Bett ihre Heidi-Cd zum Einschlafen, manchmal möchte sie beten. Kevin braucht einen Schnuller und die Spieluhr und hört Schlaflieder aus dem Babyfon. Was für sein Kind die geeigneten Rituale sind findet man am besten selbst heraus. Wenn man sich die Zeit nimmt, seine Kinder abends in Ruhe ins Bett zu bringen, können die Kinder leichter entspannen und zur Ruhe kommen, und zum erholsamen Schlaf nach einem aufregenden Tag finden.
Verfasst von: annikakevin in: April 22, 2009

Annika und Kevin freuen sich über den Adventkranz!
Bräuche finde ich sehr wichtig, besonders zur Weihnachtszeit. Wenn man Kinder hat beginnt man wieder die Festtage und Bräuche aus der eigenen Kindheit aufleben zu lassen. Zur Advent- und Weihnachtszeit gibt es besonders viele Dinge, die man mit den Kindern gemeinsam machen kann: Kekse backen, Adventkranz schmücken und an den Sonntagen vor Weihnachten die Kerzen anzünden, Weihachtslieder singen, Christbaum kaufen und schmücken, Christkindlmarkt besuchen, etc. Aber auch in den anderen Jahreszeiten gibt es vieles um den Kindern Bräuche und die unterschiedliche Jahreszeit mit ihren Vorzügen näherzubringen. Im Frühling gehen wir viel hinaus in die Natur und erkunden die erwachende Flora und Fauna. Zu Ostern binden und schmücken wir die Palmbuschen und Annika hat heuer zu Ostern ihre Schnuller in ihr Osternest gelegt, damit der Osterhase sie seinen Babies geben kann. Nach ein paar Tagen schweren Einschlafens hat sie sich mittlerweile gut daran gewöhnt und fragt nicht mehr nach den Schnullern. Im Herbst geht es dann weiter mit Blätter sammeln und verschiedenen Bastelein. Das einzige Konfliktpotential an diesen Bräuchen liefern mir die Lügen über Osterhase, Nikolo und Christkind. Soll man seine Kinder jahrelang anlügen und hinters Licht führen oder soll man ihnen von Anfang an sagen, dass die Geschenke von den Eltern und Verwandten kommen? Auf der einen Seite finde ich diese Bräuche so schön und reizvoll, das ich meine Kinder diesbezüglich auch anlüge. Andererseits weiß ich noch genau wie enttäuscht ich war, als ich herausgefunden habe, das es diese magischen Figuren mit den Geschenken gar nicht gibt. Vielleicht sollte man einen Zwischenweg wählen, in dem man den Kindern erklärt, dass es diese Wesen zwar gibt, die Geschenke aber von Eltern und Verwandten kommen. Es ist einfach viel zu schön, den Kindern ihre Vorfreude und Erwartungen zu nehmen, und außerdem sollen sie ja nicht total fantasielose Realisten werden.
Verfasst von: annikakevin in: April 22, 2009

Kindererziehung ist kein Kinderspiel!
Mit Liebe, Kopnsequenz und einer großen Portion Gelassenheit kann man die vielfältigen Aufgaben, die einem im Elternleben begegnen leichter bewältigen. Liebe gibt Kindern das Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Konsequenz gibt ihnen Sicherheit. Wenn Eltern immer gleich konsequent vorgehen, und sich an Absprachen und ihre eigenen Aussagen halten. können die Kinder mit den Konsequenzen leichter umgehen und reagieren weniger mit Trotz, als wenn sie nie wissen, was auf sie zukommt, oder welche Konsequenzen ihr Handeln haben wird. Wir wollen als Eltern perfekt sein und wir möchten auch perfekte Kinder haben, das führt oft beiderseits zu Überforderung und ständiger Anspannung. Wenn man die Dinge versucht gelassener zu betrachen und nicht alles so eng sieht, geht vieles leichter. Es gibt meiner Meinung nach keine perfekten Eltern, jeder versucht sicher sein bestmögliches für seine Kinder zu tun, und trotzdem macht jeder Fehler, das ist ganz normal. Für die meisten Eltern spielt die eigene Erziehung aus der Kindheit eine wichtige Rolle, sei es im positiven oder negativen Sinn. Weiters muss noch ein Konsens zwischen Mama und Papa gefunden werden, denn jeder bringt seine eigenen Vorstellungen und Erfahrungen zu diesem Thema mit. So wird plötzlich wichtig aus welcher Familie der Partner kommt, was vorher als Paar eine weniger große Rolle gespielt hat.
Was ich persönlich für die soziale Entwicklung sehr wichtig finde, ist der Kontakt zu anderen Kindern unterschiedlicher Altersstufen. So lernen die Kinder viele Fertigkeiten untereinander, und sie lernen oft schneller und leichter von anderen Kindern, als von Erwachsenen. Vor allem Kinder niedriger Altersstufen neigen dazu den Älteren alles nachzuahmen. Das ist nicht immmer von Vorteil, mein Sohn zum Beispiel macht meiner Tochter so ziemlich alles nach, auch Blödsinn.
Verfasst von: annikakevin in: April 17, 2009
Kevin war so begeistert von den Sternspritzern!

Die ersten Weihnachten, wenn die Kinder mitbekommen, was da los ist sind ein Erlebnis.
Verfasst von: annikakevin in: April 17, 2009

Meine beiden Kinder: Annika und Kevin! Sie sind das Beste in meinem Leben!
Dieses Foto ist an Kevins erstem Geburtstag entstanden, ein wahrer Schnappschuss, beide Kinder lachen und sind fröhlich. Das ist das schönste Gefühl überhaupt, wenn man seine Kinder glücklich sieht. In den ersten Wochen nach der Geburt kann man es kaum erwarten bis dem Baby sein erstes Grinsen übers Gesicht kommt. Dann weitere Wochen des Wartens bis es ein geräuschvolles Lachen über die Lippen bringt, einfach wundervoll. Bei jedem Kinderlachen geht einem sprichwörtlich das Herz auf, man vergisst für einen Augenblick die Sorgen und die Hektik des Alltags. Lachen ist gesund und wenn meine Kinder einmal einen nicht so fröhlichen und ausgelassenen Tag haben, dann bringe ich sie zum Lachen, dann kommt hinter den Wolken gleich wieder die Sonne hervor.